Alster-Grachten-Fahrt

Alster-Grachten-Fahrt

Samstag, 07.10.2017
Start: 9.30 Uhr am Bootshaus am Goldbekkanal

 

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Auf einem ca. 23 km langen Rundkurs führt die Strecke durch Hamburgs beschauliche kleine Kanäle, rund im die Alster bis in den Hafen hinein. Auch in diesem Jahr erwarten wir wieder mehrere hundert Gäste aus dem gesamten Bundesgebiet, um das wunderbare Hamburg von seiner Wasserseite aus zu erkunden.

 

 

 

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Die 45. Alster-Grachten-Fahrt des VfL 93 Hamburg startet um 9.30 Uhr wie immer am Bootshaus des VfL 93 Hamburg und führt auf Hamburgs schönen Wasserwegen quer durch die Stadt und in den Hafen.

 

 

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Ende der Fahrt: Ca. 16.00 Uhr mit Anlegen beim Bootshaus des VfL 93. Zum Kaffeetrinken wird es am Bootshaus ein Buffet mit Getränken und selbstgebackenem Kuchen geben.

 

 

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ACHTUNG:
Im Hafen ist das Tragen von Schwimmwesten Pflicht!

Beachtet bitte auch die Sicherheitshinweise .

 

Kosten:
11,- €, DKV-Mitglied 9,- € bis 25.09.2017,
dann Nachm. 12,-/10,-€

 

Informationen (keine Anmeldung!):hamburg_karte_alster_grachtenfahrt_156

agf[@]vfl93.de

 

Anmeldung:
Bitte das unten stehende Anmeldeformular ausfüllen.

 

Bankverbindung:

Verein für Leibesübungen Hamburg von 1893 e.V.
IBAN: DE85 2005 0550 1242 1245 33
BIC: HASPDEHHXXX, Hamburger Sparkasse
Kennwort: AGF2016-Ansprechpartner-Verein-Ort

Die Anmeldung per Email wird gültig wenn die Zahlung des Startgeldes bis spätestens zum 25. September 2017 auf unserem Konto angekommen ist. Ansonsten kommt die höhere Nachmeldegebühr zum Tragen.
Eine extra Bestätigung gibt es nicht, es zählt die korrekte Überweisung

 

Euer VfL93 Hamburg

 

 

Anmeldeformular


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Alster Grachten Fahrt des VfL93 am 1. Oktober 2016

Die 44. Alstergrachtenfahrt

Am 1. Oktober 2016 war es wieder soweit. Die Alstergrachtenfahrt hatte begonnen. Um 09:30 Uhr wurde der Zehnerkanadier unter kundiger Anweisung von Martin Sinne startklar gemacht. Bis dahin hatten die ersten Helfer aber schon einen guten Teil ihrer Schicht hinter sich gebracht. Denn zu Beginn gab es ein reichhaltiges Brötchenbuffet.

Als schließlich alle sich umgezogen hatten und der Zehner aus seinem Stellplatz gehievt wurde und endlich ins Wasser kam, ging es auch für die Truppe des Zehners los. Bei bestem Hamburger Herbstwetter haben wir uns auf den Weg gemacht. Durch zahlreiche kleine Grachten ging es erst mal zur Alster. Die Laune war gut und das Boot fuhr einigermaßen im gleichen Rhythmus. Begleitet wurden wir von zahlreichen Kajakern (ca. 300 Teilnehmer), die in Einzel- und Doppelkajaks unterwegs waren. Auf der Alster entspannte sich die Lage wieder. Schließlich war der Weg über die Alster geschafft. Am Jungfernstieg vorbei - das Rathaus in Sicht - ging es in die erste Schleuse. Da kam man sich vor wie in einer Dose Sardinen, eng gedrängt standen die vielen Boote in der Schleuse und warteten darauf, auf Höhe des Hafenwassers gebracht zu werden. Dann ging’s weiter vorbei am Steigenberger Hotel Richtung Hafen. Die zweite Schleuse wurde passiert. Die Stimmung war weiter ausgelassen. Und schließlich kamen wir im Hafen an. Die Wellen hatten schon eine andere Höhe als auf der Alster, aber das Wetter spielte mit, um einen schönen Einblick in den Hafen zu bekommen. An der Cap San Diego vorbei zu fahren, ist schon ein komisches Gefühl, aus der Kanu-Perspektive sind die Schiffe doch ganz schön hoch.

Einmal noch gucken, den Hafen auf sich wirken lassen und die Elbphilharmonie bestaunen. Dann befanden wir uns auch schon wieder auf dem Rückweg. Wieder zwei Schleusen passieren und am Männchen vorbei zum ACC. Das Männchen war wieder einmal auf wundersame Weise in die VfL-Vereinsfarben gehüllt. Jetzt eine kleine Verschnaufpause mit Anlegen, Aussteigen und einer warmen Suppe. Nach dieser Pause wurden noch einmal alle Kräfte mobilisiert und das letzte Stück zum Verein zurückgelegt. Langsam wurden die Arme etwas schwer. Doch rechtzeitig bevor die Laune kippte, tauchte dann das Vereinshaus auf und wir hatten es geschafft. Schnell ausgestiegen, Schwimmweste aus und das Boot wieder verfrachtet. Anschließend wurde sich auf die Grill-Leckereien gestürzt und noch ein nettes Pläuschen mit dem einen oder anderen gehalten.

Das erste Mal AGF hat mir super gefallen.
Julia Ihde
VfL 93 Hamburg e. V.

 

 

Alster Grachten Fahrt des VfL93 am 3. Oktober 2015

Ha! Da habe ich eine Gruppe Paddler entdeckt, die kurzfristig in einem Käfig festsitzen: Mein erstes Foto von der diesjährigen Alstergrachtenfahrt am 3. Oktober mache ich an der Rathausschleuse. Es ist 11.45 Uhr. Mühsam finde ich eine Stelle neben anderen Schaulustigen in der gut besuchten Hamburger Innenstadt, um von der Brücke auf die vielen Kajaks zu schauen.



Mit dem Öffnen der Schleuse beginnen wir unsere kleine Verfolgungsjagd. Kaum fließt das Wasser flitzen die Boote davon, wie aus Umzäunungen frei gelassene Herdentiere, gleichmäßig rhythmisch vorwärtsstrebend.

Die Bedingungen konnten besser nicht sein: strahlend blauer Himmel, kein Wind. Ich staune wie schnell sie sind. Mit dem Fahrrad müssen wir uns ganz schön beeilen, um mitzukommen. Kaum bin ich abgestiegen, habe ein paar attraktive Exemplare in den Sucher bekommen, sind sie mir auch schon wieder entwischt. Es ist aufregend, weil ich mir die passenden Wege an Land suchen muss.

Das durch das reflektierende Sonnenlicht auf den Wellen vibrierende glitzernde Wasser bietet eine zauberhafte Unterlage für die schmalen Boote, die in einem fernen bunten Reigen, schwerelos, manchmal fast unsichtbar davon gleiten.



Wir folgen ihnen bis in den Hafen und von da aus durch die Fleete zurück an die Binnenalster, durch St. Georg und Uhlenhorst nach Winterhude.

Am VfL93-Vereinshaus gibt es Bewirtung für jede Tageszeit: belegte Brötchen, Würstchen vom Grill, Kaffee und Kuchen, Bier.



Entspannte Gespräche, kleine Grüppchen machen es sich an den Biertischen gemütlich, in einer einzigen über den Tag fortlaufenden Bewegung werden immer wieder Boote aus dem Kanal ans Land gehievt. Alle Generationen sind vertreten. Alle helfen sich gegenseitig.



Und es wird gestempelt, fast ununterbrochen! Fürs Fahrtenbuch, für die Freunde, als Erinnerung. Auch auf den Arm als Tattoo.

Auf einmal sind fast alle wieder weg, so schnell wie sie gekommen sind.
370 Paddler waren am Start. Sie kamen u.a. aus Bayern, Holland und Schweden.
Jetzt nehmen wir einen Kanadier und paddeln auch noch ein wenig in den Abend.

Tschüs.
Antje Bromma

 

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